Trainingsausfall diesen Sonntag

Mai 11th, 2013 von Alex

Hallo zusammen,

da ein guter Teil unserer aktiven Fechter dieses Wochenende in Dijon weilt und sich extern weiterbildet – was im übrigen eine Empfehlung für jeden ist – fällt das Training diesen Sonntag aus.

Torsten und ich nutzen die Zeit, am Trainingsplan zu feilen, genießt ihr den freien Tag, nächste Woche dann in alter Frische.

Gruß,
Alex

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Freikampftraining FÜR ALLE Mitglieder am kommenden Sonntag

Januar 2nd, 2013 von Torsten Schneyer

Jan
6
18:00

Hallo Freunde, sparring

Preisfrage: “Was ist Schwertkampf” ? Eine richtige Antwort darauf lautet: Nicht daß, was ihr Dienstags, Freitags und Sonntags (vor 18 Uhr treibt)!”. Das ist nämlich nur Training. :)
Denn beim Schwertfechten geht es letzendlich nicht um das (manchmal langweilige) Üben von Huten, Häuen und Stichen. Es geht auch nicht um das Vorzeigen von zig Fechtstücken und deren Brüche. Am Ende geht es um den KAMPF. Also darum, den Anderen gegen seinen Willen zu treffen, ohne dabei selbst getroffen zu werden. Unser Training ist somit oft kein eigentlicher Schwertkampf, sondern nur der Weg dorthin. Die meisten von euch sind -nach dieser Definition- folglich keine Schwertkämpfer, sondern lediglich “trockenübende” Fechtadepten. Ein Teil der Zornis hat jedoch den Schritt vom Trockenschwimmer zur Kampfsau bereits vollzogen und schlägt sich fleissig: Jeden Sonntag gibt es bei uns eine besonders anspruchsvolle Trainingseinheit, die sich dem “echten”, dem freien Fechten widmet und normalerweise nur fortgeschrittenen Kämpfern vorbehalten ist. In unregelmäßigen Abständen jedoch ist diese Einheit für ALLE Zornhauer, auch uns ganz besonders für die Neulinge, offen.

Am kommenden Sonntag, den 6. Januar, werden wir solch ein offenes Kampftraining veranstalten, damit den Einsteigern die Teilnahme erleichtert wird, lassen wir das Einsteigertraining ausfallen!

Warum solltet ihr unbedingt Freikampftraining betreiben?

  • Ihr stellt fest, daß zwischen dem Üben von Stücken MIT- und dem freien Fechten GEGEN einen Trainingspartner Welten liegen.
  • Ihr lernt, eure Fähigkeiten realistischer einschätzen und werdet verstehen, wo ihr auf eurem persönlichen Weg der Fechtkunst steht.
  • Ihr lernt, wozu Techniken eigentlich gut sind und wie sie wirklich in einer Kampfsituation funktionieren (oder auch nicht funktionieren).
  • Ihr lernt eure körperlichen Grenzen kennen, denn Kämpfen ist anstrengender als Stücke üben.
  • Ihr lernt auch eure mentalen und psychischen Grenzen kennen, denn es ist ungewohnt, in einer dicken Schutzsausrüstung zu stecken und Leute zu schlagen… geschweige denn, geschlagen zu werden. Zum Kämpfen -auch zum freundschaftlichen- braucht man Mut und innere Ruhe.
  • Ihr werdet in die Lage versetzt, zu entscheiden ob Schwertkampf wirklich etwas für euch ist und wann ihr mit dem eigentlichen Kämpfen beginnen wollt.

Natürlich kann euch ein einziger Trainigsabend dies nicht wirklich vermitteln, aber ihr werdet einen kleinen Einblick erhaschen und zumindest mal das Gefühl erleben, das diese Erfahrung mit sich bringt. Wenn ihr dann Blut geleckt habt und eure Fähigkeiten es zulassen, dürft ihr dauerhaft mitmachen.

Wer ist eingeladen?

Jede(r)! Egal ob ihr schon ein Jahr oder erst eine Woche dabei seid, egal ob Mann oder Frau. Über Mädels, deren Berührungsängste meistens etwas größer sind, freuen wir uns natürlich ganz besonders, also traut euch!

Was passiert am kommenden Sonntag?

Ihr trainiert ganz normal bei uns mit und werdet dabei von den harten Jungs und meiner Wenigkeit behutsam und mit viel Spaß an die ungewohnte Situation des freien Fechtens herangeführt. Dazu bedienen wir uns diverser semi-freier Übungen, deren Intensität sich im laufe des Trainigs steigert. Das Verletzungsrisiko ist nicht höre als in meinem Freitagstraining, der Schwitz- und Spaßfaktor jedoch schon! ;)

Was braucht ihr?

Nur eure normalen Trainingsklamotten, eure Maske (sofern vorhanden) und eure Trainingswaffe. Den Rest (auch Masken, falls ihr noch keine habt) stellen wir.

Bis dann, man haut sich, Euer Torsten!

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Adventsfechten 2012

November 8th, 2012 von Torsten Schneyer

Der “Fechtsaal” in Krefeld veranstaltet wieder mal ein sogenanntes “Adventsfechten”. Ich war dieses Jahr auf deren Mitsommerfechten und es hat mir gut gefallen. Vielleicht findet sich eine Reisegemeinschaft zusammen, dann könnte Zornhau eventuell einen Teil der Reisekosten übernehmen.  Die Trainer und deren Themen sind durchaus ungewohnter Natur:
  • Daniel Eckert, Hohentwieler Klingenkunst „Albrecht Dürer – Dolch trifft Langes Messer“
  • Ingo Petri, Hammaborg „F.C. Christmann: Säbel trifft auf Lanze”
  • Oliver Janseps, Mispeldorn „Umgang mit gröbstem Lumpen-Gesind – Messerabwehr nach Nicolaes Petter“
  • Patrick Gerhold , Tremonia Fechten „Paulus Hector Mair – Dolch, Dussack, Langes Schwert und Hellebarde treffen aufeinander“
Anmelden könnt Ihr euch unter www.adventsfechten.de

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Mehr Stärke, mehr Ausdauer

Oktober 21st, 2012 von Torsten Schneyer

Hallo liebe Fechter,

wir alle wissen, Kampfkunst ist hart. Man braucht ausdauernde Halte-Kraft zum Ringen zum sicheren Halten der Waffe. Man braucht schnelle, explosive Kraft zum Schlagen, Stoßen und zum plötzlichen Ausfall. Und man braucht Cardio-Ausdauer, um das Ganze für ängere Zeit konzentriert durchzuhalten und um sich hinterher nicht wie Pudding zu fühlen.
All diese Eigenschaften werden durch das Fechten eigentlich ganz gut trainiert. Eigentlich. Denn zweimal die Woche reicht vielleicht gerade so, um ein bisschen Schwertfechten zu lernen, aber definitiv nicht, um den Körper dauerhaft zu stärken oder gar athletisch zu transformieren. Das bestätigen seit Jahren meine Beobachtungen beim Training: Auch Schüler, die schon lange halbwegs regelmäßig mitmachen, sind übergewichtig, schnell aus der Puste und können keine 15 Liegestütze am Stück.
Natürlich legt man im ersten Zorn-Jahr etwas an Fitness zu, denn zweimal pro Woche Schwertschwingen ist immer noch besser als Fernsehen. Aber dann kommt -rein physisch- sehr schell ein Plateau auf eher mittelmäßigem Niveau. Natürlich muss ein Hobby-Schwertkämpfer kein Athlet sein, es geht ja letzendlich erst einmal “nur” um ein tolles Hobby. Aber es soll auch Leute geben, denen das nicht reicht. Leute, die Kampfkunst als Lebensweg begreifen und einen entsprechenden Körper haben möchten. Nicht zuletzt, um gesünder zu leben, länger und härter trainieren zu können und dadurch auch im Kampf ein besserer Gegner zu werden.
Wem also das bisschen Zirkeltraining mit mir (Unser Zorn-Workout ist Kinderkram) nicht reicht und dem es peinlich ist, nach 30 Situps schnaufend herumzuliegen… wer MEHR möchte, mehr an Kraft, Kondition und körperlicher Gesamtfitness, für den gibt es schon seit einiger Zeit inoffiziell die Möglichkeit, in meiner kleinen aber feinen Workout-Gruppe mitzumachen.

Wer sind wir?
…eine lose Freundeskreis-Gruppe aus sehr unterschiedlichen Leuten, die zusammen rausgehen und an und mit ihren Körper arbeiten. Das Niveu variiert individuell sehr stark zwischen den beiden Extremen “pummelige Hausfrau” und “Kampfsportlehrer”.

Was tun wir?
Wir treffen uns draussen und trainieren 40-60 Minuten lang sehr, sehr intensiv unseren Körper. Wir laufen einen netten Rundkurs im Grünen, zwischen 2500 und 5000 Metern, unterbrochen von mehreren Spurt-Intervallen. In regelmäßigen Abständen machen wir an einer passenden Stelle halt und führen Kraftübungen durch. Hierbei bedienen wir uns meistens der allseits beliebten Eigengewichtsübungen und motivieren uns gegenseitig, den maximalen Trainingsreiz (Bis zur Muskelaufgabe) zu setzen. Diese Üungen werden vom Härtegrad her individuell angepasst, so das schwächere Leute nicht überfordert werden und stärkere Athleten dennoch an ihre Grenzen kommen. Während dieser Zeit gibt es keine Pausen, es wird sofort weitergelaufen.

Wie lange geht das und wie oft findet das statt?
Ich mache das normalerweise 3 mal die Woche und Termine kollidieren nur selten mit dem Zornhau-Training! Wer mag, kommt mit mir, wer nicht kann, kommt halt nicht. Es gibt keinerlei Verpflichtungen bis auf eine: Wer kommt, macht bis zum Ende mit, und wenn wir ihn tragen müssen. ;)
Eine Einheit dauert nur 40-60 Minuten, ist aber ‘hochintensiv’. Am Ende einer 40-Minuten-Einheit ist man etwa genauso platt wie nach zwei Stunden harten Sparrings, hat aber seinen Muskelapperat weitaus ganzheitlicher trainiert.

Welchen Effekt hat das Training?
Wer zwei mal die Woche (zusätzlich, nicht anstatt des Zornhau-Trainings!) mitmacht, wird innerhalb eines halben Jahres sehr schnell ein gewaltiges Mehr an Kondition aufbauen. Er wird muskulöser werden und ist dadurch fühlbar stärker. Er wird beim Ringen nicht so schnell “die Pumpe kriegen”, beim Fechten mehr Gänge hintereinander durchhalten und  sich nach einem Zornhau-Training ausgeruhter fühlen. Sein Stoffwechsel wird sich dauerhaft erhöhen und durch den höhreren Muskel-Anteil wird sein kalorischer Grundumsatz steigen, so daß er mehr essen kann ohne gleich zuzulegen. Mit der richtigen, passenden und gesunden Ernährung (auch darüber unterhalten wir uns in der Gruppe) wird er abnehmen und nicht nur durchtrainierter sein, sondern auch so aussehen.

Wer kann mitmachen?
Jeder. Wir nehmen bewusst auch schwächere mit und keiner bleibt zurück.

Was muss man dazu machen?
Sich nur aufraffen und mich bei Facebook ansprechen, denn dort verabreden wir uns.  http://www.facebook.com/torsten.rosendorn

Traut euch, lasst uns zusammen stark sein! Euer Torsten.

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Schwert/Buckler-Training am 23.10 fällt aus

Oktober 19th, 2012 von Torsten Schneyer

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Liebe Freunde der kurzen Wehren,

das Schwert/Buckler-Training am kommenden Dienstag (23.10.) fällt aus familiären Gründen aus.

 

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Das Zornhau-Sommerfest 2012

August 6th, 2012 von Torsten Schneyer

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Hallo Freunde,

am kommenden Samstag ist es mal wieder so weit, wir feiern unser jährliches Sommertreffen mit einer gemeinsamen Übernachtung in der Fremde und viel Fechterei. Hierzu treffen wir uns am Samstag um 10:00 Uhr an der Loreley Jugendherberge St. Goar, Bismarckweg 17, 56329 St. Goar.

Das Training findet größtenteils in der Rheinfelshalle, Heerstr. 139, 56329 St. Goar, statt.

Denkt -neben euren Fechtsachen- an ausreichend Wechselkleidung, Handtücher und Hallenschuhe!

Hier noch einmal das (leicht korrigierte) Programm:

Samstag:

10:30 Bologneser Dolch nach Marozzo mit Michael

  • Achille Marozzo lebte zwischen 1484-1553 und war ein italienischer Fechtmeister, der in Bologna lehrte und dort junge Männer zu tödlichen Duellanten ausbildete. In seinem 5. Buch befasste er sich intensiv mit dem Dolchkampf und insbesondere auch mit der unbewaffneten Abwehr von Dolchangriffen.

12:30 Mittagessen
14:00 Beziehen der Zimmer
14:30 Praktisches Studium von alten Kampfkunst-Quellen diverser Waffen; und danach Tatamis rollen für den nächsten Tag
16:00 freie Zeit fürs freie Fechten und/oder Stadtbummel
18:00 Abendessen

Sonntag:

Frühstück ab 8:00
09:45 Fitness für Krieger mit Drill-Seargant Schneyer.

  • Wir trainieren die Schnell- und die Haltekraft, stählen unseren Kreislauf und den anaeroben Stoffwechsel mit Übungen, die für Kampfsportler besonders effektiv sind. Niemand drückt sich, Arrrr! :)

10:30 Lutta Livre mit unserem Gast-Trainer Volker

  • Wie jedes Jahr werfen wir einen Blick über den Tellerrand und lassen uns von einem Gast in eine uns fremde Kampfkunst einführen. Der Kampfstil Luta Livre (port. “Freikampf”) wurde ursprünglich in Brasilien für Kämpfe ohne Regeln entwickelt. Die so entstandene Kampfmethode setzt vor allem auf ringerische Mittel, um den Gegner zu besiegen und betont daher den Bodenkampf (sog. Grappling).

12:30 Mittagessen
14:00 Schnitttests mit scharfen Schwertern.

  • Das Solo-Training mit scharfen Schwertern verhilft zu einem tieferen Verständnis der Klingenführung und lehrt uns den Respekt vor der Waffe.

Wir freuen uns auf euch!

 

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Schwert/Buckler-Training im Zornhau e.V.

Juli 4th, 2012 von Torsten Schneyer

Liebe Freunde,

waffe_schwertbuckler

etwas verspätet geht nun der Info-Text über unseren neuen Trainings-Zyklus in der Einhand-Gruppe online, was natürlich auch einen Grund zum Rundmailen darstellt! Nachdem wir nun lange Zeit das Lange Messer bearbeitet haben, ist jetzt wieder eine andere Kurzwehr an der Reihe.
Das Fechten mit dem Schild mit Buckel und dem Schwert reicht bis in die Zeit des Altertums zurück. Bei Zornhau werden die Lehren mit dieser Waffenkombination von Mitte des 12.  Jahrhunderts bis in die Renaissance untersucht und gelehrt. Dabei konzentrieren wir uns auf die Kombination eines kleinen bis mittleren Rundschilds mit Buckel. Diese wurden zusammen mit einem einhändig geführten Schwert oder langen Messer als zusätzliche Wehr verwendet. Auf dem Schlachtfeld waren dies zumeist Schützen, aber auch Spießträger. Das kleine Schild, der Buckler, wurde zusammen mit dem Schwert am Gürtel getragen. So hatte man beide Hände für eine Fernkampfwaffe oder einen langen Spieß frei.

Die Rekonstruktion des Fechtens vor dem 13. Jahrhundert basiert auf den Erwähnungen im  Manuskript des I.33, Royal library Museum, Bildquellen und literarische Schilderungen von Kampfszenen. Das Fechten im 13. Jahrhundert wird durch das Manuskript I.33 geschildert, das Fechten des 15. Jahrhunderts durch Schriften von Hans Talhoffer und Andres Liegnitzer. Dazu kommt noch das Fechten der Renaissance basierend auf Italienischen Quellen. Diese jeweiligen Lehren werden einzeln betrachtet und auch einzeln gelehrt, da sie sich neben den Überschneidungen eine Vielzahl von Besonderheiten haben. Jeder Lehre ist ein eigenes Curriculum gewidmet, so dass ein gutes Verständnis gewährleistet ist.

Geleitet wird das Training von Jens Peter Kleinau. Er ist Fechter mit langjähriger Erfahrung und seit Jahren der Zornhau-Trainer für kurze Wehren. Das Curiculum ist noch relativ frisch, jedes Vereinsmitglied kann mitmachen, sofern er sich bei Jens Peter anmeldet.

Training Schwert und Buckler: Jeden Dienstag, 19:45 (Bitte anmelden)

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Schwert- und Buckler-Training fällt aus

Mai 29th, 2012 von Torsten Schneyer

Mai ’12
29
19:45

aus beruflichen Gründen kann Jens Peter das Training heute abend nicht leiten und muss es leider ausfallen lassen.

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Langes Schwert – jetzt gehts richtig los!

Mai 24th, 2012 von Torsten Schneyer

Hallo Freunde der großen Klinge,

Die letzten Monate haben wir uns erschöpfenderweise vor allem mit den Sachen auseinandergesetzt, die für das Fechten m,it dem langen Schwert zwar wichtig sind, in den Quellen jedoch nicht näher -bzw. eindeutig beschrieben werden: Körperhaltung, Fußarbeit, exakte Schlagtechniken, biomechanische Details usw.
Nachdem wir jetzt also diese Grundschule abgegrast haben, um uns die körperlichen und motorischen Grundlagen für Meister Lichtenauers Fechtkunst anzueignen (oder sich derer neu zu erinnern), gehen wir nun einen Schritt weiter. Erstmals in diesem Trainingszyklus werden uns wieder mit einem historisch belegten Fechtstück beschäftigen und betreten die wunderbare Welt des Zornhaus und des Mutierens.

Morgen um 20:00 Uhr. Erscheint zahlreich!

 

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Schwert- und Bucklertraining bei Zornhau

Mai 22nd, 2012 von Torsten Schneyer

Hallo, Freunde der kurzen Wehren,

ab heute dem 22. Mai fängt ein neuer Trainingszyklus an. Es wird ab heute jeden Dienstags um 19:45 in dem kleinen Raum im 1. Stock der Bieberer Halle die Lehre vom (einhändigen) Schwert & Buckler angeboten. Alle Interessierten können gerne kommen und sich es anschauen und mittrainieren. Im Laufe der nächsten Wochen wird dann eine Gruppe von 8-10 Fechtern gebildet, die diese Waffenkombination ein Jahr lang lernen wird. Mitzubringen sind nach Möglichkeit Einhandwaffe und Buckler, falls nicht vorhanden, haben wir auch das eine oder andere zum Ausleihen während des Trainings. Wer was ausleihen will, der melde sich bei mir (Jens Peter redaktion@x-zine.de).

Gruß, Jens Peter Kleinau

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